vom 22.4. bis 25.4.2026
Nach entspannter Fahrt über Nebenstraßen kamen wir schon nach 3 Stunden in Randersacker an, unserem Standort für die nächsten 3 Nächte.
Kaum hatten wir uns in unserem Appartement eingerichtet - wir waren kostenlos vom Doppelzimmer auf eine Wohnung upgegrated worden (!) - machten wir uns auf, um gemütlich die historische Altstadt des "Premium-Weinortes" zu erkunden.
Für den nächsten Tag hatten wir uns den Busfahrplan zu Gemüte geführt und einen Linienbus gewählt, der in nur 300 Metern Entfernung von unserem Hotel abfuhr und uns in 30 Minuten an die Residenz in Würzburg brachte. Ein Gruppen-Tages-Ticket für Euro 11,20 war sicher nervenschonender und preiswerter als die Fahrt mit dem eigenen PKW in die mit Baustellen gespickte Innenstadt und die Parkplatzsuche in Würzburg...
So wurde als Erstes der Residenzgarten kurz besucht und dann eine Tour mit dem Tourizügle durch die Altstadt gestartet. Man will ja schließlich wissen, wo man ist!
Am Nachmittag wurde dann die Altstadt auf eigene Faust weiter erkundet und mit einem Café-Besuch abgeschlossen, bevor es mit dem Bus wieder zurückging.
Am nächsten Tag stand zuerst ein ausgiebiger Besuch der Residenz auf dem Programm, wo wir uns von den prachtvollen Zimmern und Sälen der "Reichen und Schönen" beeindrucken ließen - zum Rentnerticket von Euro 9,00 und self-guided. Mir sen ja schließlich Schwoba!!!
Dabei ist es natürlich von Vorteil, wenn die holde Gattin hier 12 Jahre lang mit höchst interessierten Schullandheimklassen kostenlose Führungen durchstehen musste... Die ein oder andere Info scheint doch aber "hängengeblieben" zu sein...
Nachmittags ging es dann (dieses Mal mit dem regulären Stadt-Bus, nicht mehr mit dem Bandscheiben-Killer von gestern) hoch zur Festung Marienberg, die exponiert über dem Main und der Stadt thront, die jedoch leider gerade zur Hälfte eingerüstet ist für umfangreiche Sanierungsar-beiten..
Schon war der kleine Kurztrip - der ein Geburtstagsgeschenk von Renate an Wolfgang war - zu Ende und wir machten noch einen kleinen Abstecher nach Veitshöchheim zum dortigen Barockschloss und dem Barockgarten.
Auf der Rückfahrt machten wir einen kurzen Stopp in Stuppach, um Matthias Grünewalds Stuppacher Madonna noch unsere Aufwartung zu machen.
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So eine kleine Auszeit ist doch immer wieder schön und man sieht viele neue Dinge...