...Teil 5 unserer Aktivitäten im Corona-Jahr 2021

>>> Tour ins Donautal mit dem MP3

>>> Wandern auf dem Hirschauer Spitzbergwegle

>>> Mit dem MP3 in den Alb-Donau-Kreis mit Dischingen und Neresheim

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Mit dem MP3 am 22. Juli ins Donautal

Eine längere Tour führte uns bei schönem Wetter mal wieder ins Donautal. Über Bad Urach, die Münsinger Alb und die Hohenzoller Alb ging es nach Beuron und von dort der Donau entlang Richtung Sigmaringen.

Wir bogen dann aber einige Kilometer vor Sigmaringen ab und kurvten durch das idyllische Tal der Schmeie.

Zurück ging es über Trochtelfingen, Bad Urach und Neuffen - und nach 285 entspannten Kilometern wurde schließlich die Heimat erreicht.

... der Neuffen grüßt uns in hellem Sonnenschein - aber es gilt, den Finger stets schussbereit am Auslöser zu haben!!!

Achtung: Kurve!

Gut festhalten!!

... der "Dicke Turm" in Urach

Fachwerkensemble in Urach - im Vorbeifahren, sozusagen

Heute sind wir froh am Sonnenschild im Helm.

Es gibt auch hübsche Verkehrsinseln ...

Kloster Beuron im Donautal

Man kennt sie und ist doch immer wieder aufs Neue beeindruckt von den Felsen.

Schloss Werenwag auf dem Felssporn hoch über dem Tal

... an der "grünen" Donau

Vorne wird am Lenker, hinten an der Kamera gearbeitet!

heute kann die Donau kein Wässerchen trüben, sondern fließt gemächlich dahin!

  

Vorsicht! Kopf einziehen!

... im Tal der Schmeie

 

... auch hier eindrucksvolle Felsformationen

... hab mein Wagen vollgeladen ...

.. und Tschüss - der Neufen grüßt die Heimkehrer...

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Wir wandern am 3. Juli auf dem Hirschauer Spitzbergwegle

Das "Hirschauer Spitzbergwegle" führt uns rund um das Naturschutzgebiet "Hirschauer Berg", das für seine herausragende Vielfalt an seltenen Pflanzen- und Tierarten bekannt ist.

Der Spitzberg ist ein langgezogener Bergrücken zwischen Tübingen und Wurmlingen. Am Weg stehen immer wieder informative Tafeln mit Beschreibungen der Flora und Fauna.

Beeindruckend ist auch die Sicht auf den freistehenden Kegel des Kapellenberges mit der Wurmlinger Kapelle.

Der steile Südhang des Spitzberges heizt sich bei Sonneneinstrahlung besonders stark auf und bildet so eine "Wärmeinsel" im Neckartal. Diese klimatische Besonderheit ist ideal für den Wein- und Obstanbau.

Immer wieder hat man schöne Ausblicke in das Neckartal, auf die Wurmlinger Kapelle und auf die "Blaue Mauer" der Hohenzoller Alb.

Somit waren alle Voraussetzungen gegeben für eine schöne und interessante Tour auf diesem Premium-Spazierwanderweg!!

... die sehr gute Beschilderung hilft, den Weg nicht zu verfehlen!!

... eine unglaubliche Vielfalt an Blumen begleitet uns

.. der Rossbergturm in weiter Ferne

... und das Hohenzollernschloss

Wer mit offenen Augen wandert, findet überall schöne Motive.

... der Hirschauer Baggersee

...ein kleines Vogelparadies

... weiter Blick ins Neckartal.

 

Wir hoffen, dass sich die Wolken Zeit lassen, ehe sie grau werden ...

Heute filmt der Profi mit Stativ!!!

Ein gutes Objektiv zahlt sich halt aus!!! Auch bei der Foto-Kamera!

Die Bienen sind fleißig zugange - das freut uns nicht nur bezüglich der Honig-Produktion.

Wir kommen kaum vom Fleck, so viel gibt es zu fotografieren und zu filmen!

Ob Mörike seine "Blaue Mauer" auch mal von hier aus gesehen hat???

... der Kapellenberg bei Wurmlingen mit dem bekannten Kirchlein, das schon große deutsche Dichter zum Reimen anregte

Ludwig Uhland dichtete:

 

Droben stehet die Kapelle

Schauet still ins Tal hinab.

Drunten singt bei Wies und Quelle

Froh und hell der Hirtenknab...

 

Traurig tönt das Glöcklein nieder

Schauerlich der Leichenchor,

Stille sind die frohen Lieder

Und der Knabe lauscht empor...

 

Droben bringt man sie zu Grabe,

die sich freuten in dem Tal.

Hirtenknabe, Hirtenknabe,

Dir auch singt man dort einmal!...

Oh, wie schad, dass niemand weiß, wie die Blüte hier wohl heißt... - oder findet sich doch jemand Fachkundiges???

... alte aufgelassene Weinberge und die Reste mühsam aufgeschichteter Trockenmauern zeugen vom Fleiß früherer Generationen.

 

Hier wohnen angeblich noch viele seltene Reptilien - heute waren sie aber alle schon beim Mittagsschläfchen oder noch anderweitig unterwegs. Leider, leider!

... immer gibt es was zu sehen und zu fotografieren

Schmetterlingsblütler haben momentan Hochkonjunktur

... sie bringt es auf die Spitze!!

Uhlands Kapelle - ein wahres Highlight und immer wieder aus anderen Perspektiven zu sehen

Wer hier wohl schon so alles Unterschlupf gefunden hat???

Elegante Mohnblüte im prächtigen Sonntagskleid. Extra für uns, natürlich, auch am Samstag...

Rosenresli im Neckartal

Die ganze Wiese in Weiß und Pink

... endlich ein wenig rasten!!

.. prächtige Rosen am Rand der Reben verdecken den Drahtzaun

Zum Schluss wollen wir noch die aus dem 14. Jhdt. stammende Wallfahrtskirche besuchen, die idyllisch am Rande des Hirschauer Friedhofs liegt, die aber leider geschlossen ist.

 

Hier endet ein Ausflug, den man wirklich sehr gut weiterempfehlen kann!

Das Spitzbergwegle ist auf jeden Fall eine Wanderung wert!!!

 

 

... und tschüss!

Die nächste Tour ist schon geplant!!

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MP3-Tour in den Alb-Donau-Kreis mit Schloss Dischingen und Kloster Neresheim am 27.Juni

Obwohl wir eigentlich nicht mehr gerne am Wochenende auf Tour gehen, nutzten wir den Sonntag, um endlich mal wieder eine Regen-/Gewitterpause in diesem verrückten Sommer auszunützen und eine Runde zu drehen.

Wir hatten auch eine Route gewählt, die abseits der bekannten "Heizer-Strecken" lag und so konnten wir wieder gemütlich über freie Straßen rollern...

Die Fahrt ging hoch auf die Alb über Bad Ditzenbach, Türkheim, Schalkstetten, weiter nach Altheim, Hermaringen, Ballmertshofen, Dischingen, Katzenstein, Neresheim, Heubach, Hohenstaufen und zurück über Ebersbach.

230 Kilometer bei schönem Wetter - was will man mehr?

 

Inzwischen waren auch die Inzidenz-Zahlen landesweit soweit gesunken, dass wieder viele Corona-Einschrän-kungen gelockert werden konnten.

Auch die Gaststätten durften wieder mit gewissen Auflagen Speisen und Getränke im Freien und auch innen anbieten - zum Glück für alle Beteiligten!!

... über Reichenbach i.T. geht es nach Bad Ditzenbach

... extra für uns! schöner Blumenschmuck...

... open-air-Kommunion in Zähringen auf der Ulmer Alb. Der Wettergott hatte ein Einsehen und man konnte ohne Regenschirm feiern!

... in Altheim

... schon sind wir im schmucken Dorf Ballmerts-hofen an der Brenz

Etwas mitgenommen vom Unwetter, aber immer noch ein netter Farbklecks auf dem Foto.

Schmuckes Schlössle

Dem Hunger und Durst kann begegnet werden, sofern man nicht so früh dran ist wie wir...

... wir erreichen Schloss Taxis in Dischingen

D Gloria war grad ned drhoim, wahrscheinlich hoggd se em Boirischa, do hot se a baar Zemmr meh...

Tür und Tor sind geöffnet - wir kommen ungestreift durch! Das nächste Mal erwarten wir natürlich noch Lorbeer-bäumchen an unserer Strecke! Es gibt für Fürschdens noch Optimierungsmöglichkeiten!!!

  

Das Schlössle derer von Thurn und Taxis macht schon was her...

... nächstes Fotomotiv:

Burg Katzenstein

.. gleich daneben: der Härtsfeldsee

Kloster Neresheim kommt in Sicht

Die Allee hinauf zum Kloster ist schön hergerichtet - mit dem MP wallfahrt es sich etwas leichter - das steckt ja eigentlich schon im Begriff Wall"fahrt"! Von Wall"Lauf" hat der Papst ja schließlich gar nichts gesagt...!

Jedes Mal wieder ein beeindruckendes Fotomotiv

Glei semmr do!

... wir fahren weiter - durchqueren Neresheim ...

Wie man sieht: trotz Sonntag sind wir allein auf weiter Flur.

... kommen vorbei an den bekannten Felsformationen im Wental. Hier sind allerdings die Parkplätze rappelvoll mit Wanderlustigen.

... bei Bartholomä gibt es nun auch eine Schule für Gleitschirmflieger, die hier am Üben waren (bei diesen Höhenunterschieden hat man noch Überlebenschancen, falls man mal abschmiert...)

... kurvig abwärts nach Heubach

Auch mit dem MP heißt es: schön reinliegen in die Kurve!

Fachwerk in Heubach

Fürs Auge gefälliger als graue Betonklötze...

.. schon kommen wieder bekannte Berge in Sicht:

hier der Rechberg mit dem kleinen Kirchle

... weiter Blick ins Ländle...

   

 

 

 

Vom Hohenstaufen aus noch schnell ein Blick Richtung Heimat - nun geht´s bergab und wir hatten Glück mit dem Wetter: trotz der kritischen Wetter-Prognose durften wir strahlenden Sonnenschein und bis zu 30 Grad Celsius genießen.

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